PRP-Therapie bei Arthrose und Überlastungsschäden


Arthrosebehandlung: Bei früh- und mittelgradigen Arthrosen hat sich die PRP-Therapie bewährt. Durch diese lokale Therapie kommt es zu einer Reduzierung der Entzündung und somit zu einer besseren Durchblutung und Beweglichkeit des Gelenkes. Weiterhin hat die Therapie eine positive Wirkung auf die Knorpelzellen und den darunterliegenden Knochen. Auch positive Wirkungen auf (Bsp. Kniegelenk) Kreuzbänder, Menisken, Gelenkskapsel und Nerven wurden diskutiert.  Insgesamt kommt es durch die PRP-Therapie zu einer Verbesserung der Schmerz- und Arthrosesituation.

Überlastungsschäden: Primäres Augenmerk liegt auf der Behandlung der Entzündungsvorgänge im Bereich des Bewegungsapparates: Akute oder chronische Sportverletzungen und Überlastungen wie z.B. der sogenannte Tennisellbogen, Patellasehnen- und Achillessehnenentzündungen, Überlastungsschäden des Schultergelenkes usw. Die Therapie führt in vielen Fällen zu einer Vermeidung von einer Operation.

Diese Therapie wird bei Arthrose und Überlastungsschäden im Allgemeinen 4-5 Mal im wöchentlichen Abstand durchgeführt, um eine Wirkung zu erreichen.